Wir sind im Besitz der Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz (TierSchG)
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Adoptanten berichten

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Adoptanten-Bericht von Tanja über Bombis und Bombisia

 

Im Januar 2017 erfüllte sich für meinen Mann und mich der Traum vom eigenen

Heim, also wollten wir zwei Katzen aus dem Tierschutz ein ebenso schönes Heim

bieten. Da ich schon immer ein Herz für schwarze Katzen hatte, hielt ich über shelta

Ausschau nach schwarzen Katzen und entdeckte Bombisia!! Ihrem Blick konnte ich

nicht widerstehen. Als ich dann von ihrem einzigen (und ebenfalls schwarzen)

Katerkind Bombis erfuhr, war die Entscheidung, beiden Katzen ein schönes Heim zu

bieten, gefallen.

Nachdem mir nach einer ersten Kontaktaufnahme mit heimatlosepfoten mitgeteilt

wurde, dass der Verein nicht mehr mit dem polnischen Tierheim kooperieren würde,

war ich sehr, sehr enttäuscht. Da ich Bombisia und Bombis aber nicht vergessen

konnte, schaute ich immer mal wieder auf der Homepage von heimatlosepfoten

vorbei und konnte über eine weitere Tierschutzfahrt lesen. Erneut nahm ich Kontakt

mit heimatlosepfoten auf und erfuhr, dass eine Zusammenarbeit wieder bestünde

und Bombisia und Bombis noch zu vermitteln wären.

Am 17.2.2017 war es dann soweit!! Mein Mann und ich konnten Bombis und

Bombisia an der Raststätte Garbsen in Empfang nehmen-für beide Seiten ein

bewegender Moment!! Nach einer erneuten, aber diesmal nur kurzen Autofahrt

waren Bombisia und Bombis dann endlich in ihrem endgültigen zu Hause

angekommen. Bombisia verbrachte ihre erste Nacht bei meinem Mann und mir im

Bett. Sie schnurrte von Anbeginn an und war sofort sehr zutraulich, während Bombis

zögernd zu uns Kontakt aufnahm. Er brauchte zwei Tage, um sich einzugewöhnen

und diese Zeit gaben wir ihm- jetzt steht er seiner Katzenmama im Schnurren und

Schmusen in Nichts nach. Happy End!!

Ich finde es sehr schade, dass schwarze Katzen oft jahrelang im Tierheim verbringen

müssen, ehe sie vermittelt werden. Man sollte doch vielmehr auf die Seele anstatt

auf die Fellfarbe der Katzen schauen. Ich würde meine schwarzen Glücksbringer

nicht wieder hergeben- und ganz davon ab, empfinde ich schwarze Katzen doch als

besonders elegant.

Adoptanten-Bericht von Tanja über Bombis und Bombisia

 

Im Januar 2017 erfüllte sich für meinen Mann und mich der Traum vom eigenen

Heim, also wollten wir zwei Katzen aus dem Tierschutz ein ebenso schönes Heim

bieten. Da ich schon immer ein Herz für schwarze Katzen hatte, hielt ich über shelta

Ausschau nach schwarzen Katzen und entdeckte Bombisia!! Ihrem Blick konnte ich

nicht widerstehen. Als ich dann von ihrem einzigen (und ebenfalls schwarzen)

Katerkind Bombis erfuhr, war die Entscheidung, beiden Katzen ein schönes Heim zu

bieten, gefallen.

Nachdem mir nach einer ersten Kontaktaufnahme mit heimatlosepfoten mitgeteilt

wurde, dass der Verein nicht mehr mit dem polnischen Tierheim kooperieren würde,

war ich sehr, sehr enttäuscht. Da ich Bombisia und Bombis aber nicht vergessen

konnte, schaute ich immer mal wieder auf der Homepage von heimatlosepfoten

vorbei und konnte über eine weitere Tierschutzfahrt lesen. Erneut nahm ich Kontakt

mit heimatlosepfoten auf und erfuhr, dass eine Zusammenarbeit wieder bestünde

und Bombisia und Bombis noch zu vermitteln wären.

Am 17.2.2017 war es dann soweit!! Mein Mann und ich konnten Bombis und

Bombisia an der Raststätte Garbsen in Empfang nehmen-für beide Seiten ein

bewegender Moment!! Nach einer erneuten, aber diesmal nur kurzen Autofahrt

waren Bombisia und Bombis dann endlich in ihrem endgültigen zu Hause

angekommen. Bombisia verbrachte ihre erste Nacht bei meinem Mann und mir im

Bett. Sie schnurrte von Anbeginn an und war sofort sehr zutraulich, während Bombis

zögernd zu uns Kontakt aufnahm. Er brauchte zwei Tage, um sich einzugewöhnen

und diese Zeit gaben wir ihm- jetzt steht er seiner Katzenmama im Schnurren und

Schmusen in Nichts nach. Happy End!!

Ich finde es sehr schade, dass schwarze Katzen oft jahrelang im Tierheim verbringen

müssen, ehe sie vermittelt werden. Man sollte doch vielmehr auf die Seele anstatt

auf die Fellfarbe der Katzen schauen. Ich würde meine schwarzen Glücksbringer

nicht wieder hergeben- und ganz davon ab, empfinde ich schwarze Katzen doch als

besonders elegant.

Text Witek 2017-02-26.docx
Microsoft Word-Dokument [21.8 KB]
Endlich angekommen!

Ginger ist nun am 17.02.2017 in Dortmund angekommen.
Eine stundenlange Fahrt in der engen Box im Anhänger und die stressigen Reisevorbereitungen haben ein Ende. Beim Ausladen gab's nochmal richtig Stress für die Tiere, nicht nur für Ginger. Ganz viele Menschen, Stimmengewirr, unbekannte Gerüche und unbekannte Umgebung. Dann auch noch die Sprache... Hört sich ja gar nicht polnisch an. Ich, Ginger's "Knecht" und Herrchen, bekam sie an der Leine übergeben.Eine hübsche Schäferhündin, zugegeben etwas durch den Wind, hatte ich da an der Leine. Nun gut. Nur weg von dem Stress und ab in Herrchens Auto. Mich wunderte schon, daß sie willig hineinsprang. Ginger war sehr nervös und hielt immer nach ihren Leidensgenossen Ausschau. Nach kurzem Verabschieden von den anderen fuhren wir zurück zum Hotel nach Brechten. Meine größte Sorge war, daß Ginger die Treppen zum Hotelzimmer nicht laufen würde und ich mit dem Hund im Auto nächtigen müßte, während im Dachgeschoß des Hotels ein schönes warmes Bett.... aber lassen wir das!
 Nun, es ist alles gut gegangen. Ginger lief, etwas ängstlich zwar, die Treppen mit mir hoch. Puuuh! Geschafft. Warum eigentlich Hotelzimmer?  Ich wollte der Hündin nicht eine weitere Fahrt von fünfeinhalb Stunden nach Süddeutschland zumuten. Am nächsten Morgen ging es los, richtung "Röstigraben". So wird der Rhein an der Grenze zur Schweiz genannt. Ginger wieder sehr unruhig und nervös. Lautes fiepen begleitete mich etwa 150 km weit. Dann hat sie es offenbar aufgegeben und war absolut still. So still, daß ich einigemale besorgt nach hinten schaute um zu sehen, ob sie überhaupt noch da ist. Sie war da und nach ca 5 Stunden haben wir Rheinfelden erreicht. Ausgestiegen und vom neuen Frauchen in Empfang genommen.
Ausgiebiges Abschnuppern der komischen riesigen Hundehütte war jetzt angesagt. Die Mensche wohnen hier ja auch drin, komisch...
Dazwischen Streicheleinheiten und Leckerliempfang. Was will man mehr, als Hund...
Erschöpft eingeschlafen und am nächsten Tag eine große Runde Gassi, und das schon morgens. Am späten Nachmittag auch nochmal. Und dann.... Katastrophe! 
Ginger ist ausgebüchst! In einem winzigen unachtsamen Augenblick... Ginger weg.
Meine Frau noch hinterher, aber nichts zu machen. Um es abzukürzen...
Nach 4 Stunden voller Ungewissheit und Angst um den Hund. Kilometer um Kilometer abgesucht, kam ein Handyanruf der hoffen ließ. Wir haben nämlich die Vorsitzende des hiesigen Tierschutzvereins verständigt (Den Namen darf ich hier nicht ungefragt nennen). Diese sehr engagierte Frau hat alle Beziehungen und Kontakte eingeschaltet. Der Buschfunk hat hervorragend funktioniert.
Wir bekamen per Handy gesagt, daß Ginger in der Nähe unseres Hauses gesehen wurde. Eine Stunde zuvor war sie noch ca. 10km von zu Hause weg. Dann der Anruf von einer Tierschützerin, daß Ginger auf dem Gelände vom Schloß Beuggen gesehen wurde. Herrchen Vollgas Richtung Schloß. Noch ein Anruf, Ginger ist in einem kleinen abgezäunten Gelände und hat sich abgelegt. Die junge Frau hat sie mit Leckerchen gelockt und vorallem beruhigt, bis wir dann dort hin kamen. Auf meine Ansprache hat Ginger erst nach einer Weile reagiert. Dann kam sie aber ganz langsam und vorsichtig in meine Arme. Uns fiel eine ganze Schutthalde vom Herzen. An dieser Stelle sage ich herzlichen Dank an alle Tierfreunde in Rheinfelden, die so aktiv mitgeholfen haben, Ginger wieder in die Arme schließen zu können. Die Hilfsbereitschaft war sehr groß.
DANKE!!!
Fazit der Geschichte und ein Tip an alle, die Hunde adoptieren:
 Den Hund immer an die Leine nehmen, egal was da kommen möge. Dann wird's auch was!
Ginger ist jetzt glücklich bei uns. Sie macht jeden Tag Fortschritte. Sie läuft sehr gut an der Leine, hört schon auf "Sitz", "Fuß" und "Bleib". Sie ist stubenrein und eine ganz liebe und freundliche  Hündin. Mit ihren Artgenossen verträgt sie sich bis jetzt sehr gut.  Sie ist ein sehr stiller Hund, denn sie bellt nicht. Das kommt vielleicht noch. Eine ärztliche Untersuchung ergab keine Auffälligkeiten, ausser, daß es in Polen versäumt wurde, die Grundimpfung aufzufrischen. Aber das macht nichts, denn sie bekommt halt nochmal eine Grundimpfung. Diesmal vollständig. Wir, meine Frau und ich, sind jedenfalls restlos begeistert von ihr. Und wir sind überzeugt, daß sie mal ein ganz toller Hund und treue Begleiterin sein wird.
Das war's vorerst mal. Als Zugabe noch ein paar Fotos.

Frauchen, Ginger und ihr "Knecht" grüßen ganz herzlich das 
Team von Heimatlose Pfoten e.V.

 

Liebes Heimatlose Pfoten Team!

 

Ich bin so froh, dass Susi (früher: Elka) den Weg zu mir gefunden hat!

Ihr Start in Deutschland verlief nicht so rosig, wie man es sich wünscht. Sie musste ihr erstes Zuhause schon nach wenigen Tagen verlassen, es hat einfach nicht mit ihr und der ersten Adoptantin gepasst.

Als sie bei mir ankam, schien sie sich sofort wohl zu fühlen. Sie kam aus dem Transportkäfig, ging direkt zum Futter, danach auf das Katzenklo und danach konnte sie ihr Zimmer richtig begutachten. Ca. 2 Stunden nach ihrer Ankunft lag sie schon neben mir auf dem Sofa und ließ sich den Bauch kraulen.

Am Abend lernte sie meinen Kater (Strolchi) kennen, der fast 3 Jahre Alleinherrscher in der Wohnung (und Garten) war und sich nun sein Revier mit einem Mädchen teilen musste.

Susi ging freundlich auf ihn zu, Strolchi wusste absolut nichts damit anzufangen. Die beiden haben sich noch nie angefaucht oder angeknurrt. Sie sind zwar nicht die besten Freunde (was aber nicht an Susi liegt! Sie ist mehr als Sozial) aber sie dulden sich und spielen ab und an miteinader und fressen aus einem Napf (auch wenn zwei da stehen).

 

Susi fordert ihre täglichen Schmuseeinheiten ein, die auch gerne mal ein paar Stunden gehen können. Sie ist dabei auch die Ruhe in Person, wenn sie vom Bauch rutscht, dann ist das eben so und sie freut sich weiter, dass sie bei ihrem Frauchen ist.

Allgemein ist sie sehr anhänglich und personenbezogen, Fremden gegenüber ist sie sehr reserviert. Sie nimmt zwar Leckerchen von ihnen, aber anfassen muss nun nicht sein. Auch zuviel Nähe auch nicht.

 

Alles in allem ist sie eine Traumkatze! Wir sind sehr, sehr glücklich zusammen.

 

Ich kann mein Glück kaum fassen. Nach meinem ewig langen Transport mit Staus und anderen Zwischenfällen haben wir angehalten. Ich durfte als erstes aussteigen und nach der langen Fahrt stürmte ich direkt in die Richtung meines neuen Herrchens! Schon während der ersten Fahrt nach Hause merkte ich, wie sehr sich mein Herrchen freute mich endlich in seine Arme schließen zu können und mit Hilfe von etwas Leberwurst aus der Tube und einigen Kuscheleinheiten verflog meine Angst schnell. Als wir ein weiteres Mal anhielten und ausstiegen gab mein Herrchen seinem Mitbewohner die Leine (wir kommen auch super miteinander klar, auch wenn er mehr Respekt vor mir hat als ich vor ihm). Zwei Minuten später ging eine Tür auf und mein Herrchen strömte mit einem anderen Hund an der Leine heraus. Der kleine Mini Aussie versuchte sich sofort mit mir anzufreunden, aber ich war etwas zu müde um mit einem hyperaktiven Welpen zu spielen. Zusammen gingen wir nach oben und betraten die Wohnung, die ich erst einmal ausgiebig erkunden musste ( so viele fremde Gerüche! ). Dass dieses riesige, kuschelige Bett im Wohnzimmer meins ist, kann ich immer noch nicht glauben..Allerdings bin ich doch eh viel lieber mit Herrchen und seinen Freunden auf dem Sofa. Mit dem anderen Hund bin ich einigermaßen warm geworden, auch wenn er mich mit seinen ganzen Spielereien anfangs häufig genervt hat. Jetzt ist er leider ausgezogen mit der Freundin von meinem Herrchen. Aber wir sind auch zu dritt ein super Team. Jetzt ist genau eine Woche vergangen und ich bin überglücklich…nur eine andere Futtersorte hätte ich gerne. Das Zeug in dem Napf ist einfach nicht so meins..

--
Viele Grüße
Daniel Pressert

Hallo liebes Heimatlose Pfoten Team!

 

Nun möchte ich mich auch mal zu Wort melden.  Am 23.07.16 durfte ich endlich  nach einem Jahr Ostroda in meinem für immer Zuhause ankommen. 

Ich muss sagen hier ist es echt toll.

Vielen Dank auch an Frau Burkies bei der ich meine erste Nacht nach einer anstrengend Reise verbringen durfte. Ich wurde bei ihr echt toll versorgt und durfte sogar mit ihrer Hündin die Matratze teilen.

Am nächsten Tag holte mich mein neues Frauchen wie versprochen ab um mit mir die lange Fahrt in den Süden Deutschlands anzutreten. 

Als wir dort angekommen sind machte ich mich gleich mal bei Streuner dem Hauskater unbeliebt, da ich Ihn etwas zu stürmisch begrüßt habe und er vor Schreck das Weite suchte.

Am nächsten Tag machten wir erst mal eine ausgiebigen Wanderung durch den Wald, man da War ich hinterher vielleicht  platt.

Kuscheln, wandern,  essen, spielen das gehört hier täglich dazu, ich muss euch sagen ich glaub ich bin im Paradies gelandet.

Nächste Woche geht's in Urlaub da bin ich mal gespannt,  Frauchen sagt da wird jeden Tag die Gegend erkundet. 

So nun genug fürs Erst.

Noch ein paar  Fotos zum Beweis  

Zum Schluss noch ein Wunsch für alle Brüder und Schwestern in Ostroda,  ich hoffe ihr trefft es alle so gut wie ich.

Hallo liebes Team von Heimatlose Pfoten.

 

Ich bin es Shy. Ich wollte euch gerne von meiner langen Reise am 22.7 und meiner neuen Familie erzählen.
Endlich in Deutschland angekommen, ging es ins Auto der neuen Familie. Anfangs habe ich ein bisschen Miaut, denn ich war ja schließlich total aufgeregt, aber das hat sich nach kurzer Zeit gelegt und ich habe den Rest der Fahrt verschlafen, da waren mein neues Frauchen und Herrchen total verwundert, denn die kennen das von einer Katze gar nicht.
Endlich zu Hause angekommen, bin ich direkt über den Futternapf hergefallen und habe mir anschließend eine große Streicheleinheit abgeholt. Da es schon  spät am Abend war sind Herrchen und Frauchen ins Bett gegangen und ich habe die ganze Nacht durchgeschlafen.
Am nächsten Morgen stand auf einmal eine Katzendame an der Schutztür, die mich ordentlich angefaucht hat. 
Nach 2 Tagen durfte ich endlich den Rest der Wohnung sehen, da Frauchen und Herrchen das Gefühl hatten mit uns 2 Katzen das könnte gut gehen.
Also bin ich los....Ich habe erstmal alles ordentlich abgeschnüffelt und mir einen Überblick gemacht. Das Sofa hat mir auf Anhieb so gut gefallen, dass ich dieses komplett in Beschlag genommen habe. 
Mein Herrchen und Frauchen kümmern sich echt gut um mich und kraulen mir ganz oft den Bauch. Das Bürsten meines Fells gefällt mir auch richtig toll. Dabei schlafe ich immer fast ein.
Mit der Katzendame läuft es auch immer besser. Ab und zu hauen wir uns, dies gerne nachts  und 5 Minuten später liegen wir wieder auf einen Fleck und schlafen. Das wird aber  bestimmt mit der Zeit immer besser mit uns, denn ich bleibe immer ganz locker und cool, denn ich bin es ja gewohnt mit anderen Katzen zusammen zu sein.

Im Namen von meinem Frauchen und Herrchen soll ich auch nochmal vielen vielen Dank sagen, denn sie sind so glücklich das ich nun bei Ihnen bin und alles so gut geklappt hat. Für jede Frage habt ihr ein offenes Ohr und steht immer mit Rat und Tat zur Seite!

 

Euer Shy

An das Team von Heimatlose Pfoten e.V.

 

Vielen Dank für eure Mühen, dass ihr so lange gesucht habt, um für mich ein tolles Zuhause zu finden. 
Ihr habt es geschafft. Meine neue Familie ist der totale Wahnsinn. Frauchen und Herrchen sind mega klasse. Ich bekomme die tollsten Sachen zu fressen. Es gibt noch zwei Kinder (von mir liebevoll Herrchen-Junior und Mini-Herrchen genannt). Ich liebe die beiden total. Sie wollen mit mir spielen, aber ich verstehe noch nicht so ganz wie das gehen soll. Aber ich werde es lernen. Ich habe am Anfang so Angst gehabt, an vielen Stellen vorbei zu gehen. Doch die Angst ist mittlerweile verflogen und langsam aber sicher kenne ich meine neue Umgebung.  Ich freue mich auf mein zukünftiges neues Leben und bin euch allen so dankbar. Ihr habt es mir möglich gemacht und dafür bin ich euch von ganzem Herzen dankbar.

 

Viele liebe Grüße von eurer Samborka heute Samy 

 

P.s. das ist mein Tagebuch auf Facebook.

Hope (22.06.2016)

Hallo Frau Burkies,

vielen, vielen Dank für Hope.

Sie ist einfach nur zauberhaft. Ich hätte nicht gedacht, dass in so einem kleinen
Wesen (sie ist wirklich sehr zierlich), so viel Liebe und Zärtlichkeit stecken kann. Wenn wir mit ihr schmusen, ist es als wenn sie in einen reinklettern will. Und auch, das sich hier zurechtfinden macht sie ganz toll. Sie sucht sich immer einen Ausgangspunkt, den sie schon kennt und tastet sich von dort aus immer weiter vor. Dabei ist sie aber nicht waghalsig,
sondern nur sehr bedacht ohne ängstlich zu sein. Eben ist sie zum ersten Mal alleine auf das Sofa gesprungen und schläft jetzt tiefenentspannt. Die Futterumstellung hat auch sehr gut funktioniert und es schmeckt ihr anscheinend sehr gut.Und es hat nur einen Fehlversuch gebraucht, um zu wissen, wo ihre Toilette steht. Und wenn sie kurz einmal die Orientierung verliert, was ja bei so viel Neuem normal ist, ruft sie und lässt sich helfen.

Wir geben Hope nie mehr her und freuen uns unendlich über sie.

Vielen Dank an das ganze Team von "Heimatlose Pfoten". Sie machen alle eine tolle Arbeit, und dass in Ihrer Freizeit.

Ich werde weiter Bericht erstatten.

Viele Grüße


Angelika Eberle

Strzalka wurde von ihrer Familie persönlich in Polen abgeholt

Endlich mal eine kurze Rückmeldung, dem kleinen Racker geht es sehr gut. Er hat die lange Fahrt vor zwei Wochen sehr gut überstanden. Kaum im neuen Zuhause angekommen, musste die Wohnung erstmal erkundet werden. Es dauerte seine Zeit (knapp 2 Wochen) bis meine Kätzin ihn angenommen hat, jedoch spielen sie mittlerweile sehr gerne miteinander. Er hat einen gesunden Appetit und ist von Anfang an sehr zutraulich und kuschelbedürftig. Seine schiefe Pfote beeinträchtigt ihn überhaupt nicht, er humpelt einfach herzig durch die Wohnung. Anbei ein paar Bilder. 
Noch ein Riesen Dankeschön an das Team von Heimatlose Pfoten, macht weiter so :)

Liebe Grüße 
Anna-Lena Hannich, Jinx und Gizio

Sali

SALI.docx
Microsoft Word-Dokument [2.4 MB]

Liebe Freunde vom Tierschutzverein Heimatlose Pfoten,

vor vier Wochen, am 14. April 2016 war es endlich soweit, Reksio war auf den Weg zu mir nach Deutschland. Ich war den ganzen Tag aufgeregt und voller Vorfreude. Er ist nicht mein erster Hund aus dem Tierschutz und darum wusste ich das die Tiere oft erst sehr verstört sind, vor allem wenn sie schon lange im Tierheim gelebt haben und man auch nicht weis welche Vergangenheit sie hinter sich haben. Doch ich wusste das mit Ruhe, Geduld und viel Liebe,bei dem einem schneller, bei einem anderen auch schon mal etwas länger, ein toller Freund wird. Erst nach 23 Uhr kamen die Tiere endlich an, Reksio war der letzte der ausgeladen werden sollte und wollte nicht mehr aus seiner Box, es war ihm einfach alles zuviel. Mit viel Geduld kam er dann doch aus seiner Box und wir sind nach Hause gefahren. Dort durfte er sich erst einmal berühigen und ausschlafen.  Mit meiner Dackelmix Hündin Lotta verstand er sich sofort gut, vor mir hatte er erst Angst. Doch mit viel Ruhe und Leckerchen kam er dann doch zu mir und unser erster Spaziergang konnte am nächsten Tag gegen Mittag beginnen. Es machte ihm alles Angst und er wollte lieber schnell wieder in die Wohnung. Trotz seiner vielen Angst war er von Anfang an stubenrein. Wir wohnen in Waldnähe und die erste Zeit sind wir immer die gleichen Wege gegangen, so das er mit der Zeit immer öfter die Rute oben hatte. Von Tag zu Tag wuchs das Vertrauen zu mir und wir konnten unsere Spaziergänge ausweiten. Inzwischen trägt er seine Rute die meiste Zeit oben.

In der letzten Woche ist er nun richtig aufgetaut, er wird immer fröhlicher, verspielter und benimmt sich oft wie ein junger Hund, so das man ihm seine neun Jahre nicht anmerkt. Zwar gibt es immer noch Situationen wo er sich ängstigt, doch er vertraut mir und gemeinsam schaffen wir das und er berühigt sich sehr schnell. Männer mag er immer noch nicht, doch er gerät nicht mehr in Panik wenn er welche sieht. Wenn sie ruhig an mir vorbei gehen oder in gewissen Abstand bei uns stehen und sich mit mir unterhalten, vertraut er mir und bleibt schon ruhig. Er mag aber keine schnellen Bewegungen oder damit verbundenen Lärm.

Wenn er sich vertrauensvoll in meine Arme kuschelt, weis ich das alles Gut ist und wir irgendwann gemeinsam seine letzten Ängste auch besiegen. Ich möchte meine Liebling nicht mehr missen und freue mich jeden Tag das er da ist.

Ich möchte mich bei dem Team von Heimatlose Pfoten bedanken für Ihre viele Arbeit die sie leisten zum Wohle der Tiere, dieser Dank gilt natürlich auch dem Team in Ostroda !!!

Vom schönen Sorpesee grüßen

Barbara mit Lotta und Reksio

Janosch/ Dratewka

 

Hallo Frau Simon,

 

wir würden immer wieder einen solchen Schatz aufnehmen. Wir haben mit Ihm wirklich das große Los gezogen!!!!!!!!!!!!!!

So ein süßer Junge ….ein wirklicher Sonnenschein und gute Launebär.  Nie geben wir den wieder her.

 

Hier ein paar Bilder

Hallöchen liebe Tierfreunde,


am 14. April 2016 ist Nuka bei uns eingezogen. Sie hat sich super bei uns eingelebt und freut sich über alles und jeden.
Anfangs hat sie in die Wohnung gemacht, aber sie hat sehr schnell gelernt ihr Geschäft draußen zu verrichten. Hunden gegenüber verhält sie sich sehr verspielt sie tobt gerne herum, aber sie mag es auch sich zu entspannen. Sie stellt jeden Tag etwas anderes an. An einem Tag klaut sie uns die Schuhe und am nächsten rennt sie die Blumentöpfe um. Sie ist unser kleiner Sonnenschein und bringt uns jeden Tag zum lachen. Wir können eigentlich nur gutes über unsere kleine Knutschkugel berichten. Sie liebt es im Garten mit dem Ball zu spielen um sich danach zusammen mit uns auf ihrem Stammplatz, dem Sofa bequem zu machen und sich auszuruhen. Wir nennen sie Knutschkugel, weil sie uns gerne ein oder zweimal durchs Gesicht leckt. Wir können jedem nur empfehlen sich einen Hund aus dem Tierschutz zu holen, denn die Tiere sind sehr dankbar und man kann sich zusammen mit ihnen über jeden kleinen Erfolg freuen.

 

Viele Grüße aus Frohlinde

Hallo! Mein name ist Rubi


und ich erzähle euch jetzt eine schöne und Wahre Geschichte...
Die Geschichte beginnt in Polen in einem Tierheim wo ich wohnte und das schon viele Jahre lang, ich sah immer wieder in den ganzen Jahren wie viele Freunde von mir adoptiert wurden manche erzählten mir das sie jetzt ein neues schönes Zuhause bekommen würden und jemand der sich die ganze Zeit um einen kümmert was zu essen macht mit einem kuschelt Gassi geht und vieles mehr...
Nach einer Weile konnte ich mir das garnicht mehr vorstellen das mich noch einer nimmt... Doch im letzten Monat war was anders Ich wurde untersucht man hat mich vermessen und Fotos gemacht. Das kam mir alles sehr komisch vor und ein paar Tage später Morgens früh wurden Kameraden und Ich in eine Box in einem einen Anhänger gesteckt und dann begann meine Reise ins ungewisse...
Viele Stunden Später es war schon abends kamen wir an einem Rastplatz an der voller Menschen und Autos war!!
Dann ging meine Box auf und ein lieber netter man nahm mich an der Leine und ging mit mir eine runde dann gingen wir wieder zurück aber diesmal nicht wieder in die Box sondern in ein Auto was schon echt komisch war weil all die Jahre wollte mich keiner warum jetzt während der Auto fahrt redete der Mann neben mir ohne Unterbrechung er sagte irgendwas von jetzt wird alles besser nach einer kurzen fahr zeit stiegen wir wieder aus und gingen in eine Wohnung die schön gemütlich aus.
Ich traute der ganzen sache noch nicht ganz...
Am nächsten Morgen sagte mir der Mann das er krank sei und keiner wüsste was er hat, er sah sehr traurig aus, Er sagte alle seine Freunde hätten in im stich gelassen seid dem er krank ist...
Irgendwie kam er mir sympathisch vor weil er genau so alleine wie ich war.
Als wir an dem morgen das erstmal rausgegangen waren hatte ich sehr viel Angst es war alles so laut Auto fuhren an mir vorbei Kinder schrien rum und dann war da noch dieses Riesen Gefährt was scheinbar einige Meter über den Boden schwebte.
Ich wollte am liebsten mich ins nächste Loch verstecken doch mein Herrchen sagte immer wieder ich bräuchte keine Angst zu haben er wäre jetzt für immer bei mir,  er würde es niemals zu lassen das mir etwas passieren würde das beruhigte mich sehr. Am nächsten Tag hatte ich schon viel weniger Angst als wir draußen waren...
später am Tag zeigte er mir wo mein schlaf Platz is wo mein essen ist selbst eine Spielzeug kiste habe ich jetzt und einen eigenen Schrank wo meine Leinen Halsbänder und vieles mehr drin ist... So langsam würde mir alles bewusst ich habe jetzt ein Zuhause und jemand der sich um mich kümmert. Ein paar Tage später als es richtig schön draußen war sind wir den ganzen Tag an einem Fluss gewesen mein Herrchen hatte ein Lagerfeuer gemacht und erzählte mir aus seinem Leben und das er hofft das wir Beste Freunde werden.
Jetzt sind schon zwei Wochen vergangen und ich fühle mich bei meinen neuen Besten Freund richtig wohl wir gehen 3 bis 4 mal am Tag raus spazieren und immer wenn ich was gut mache bekomme ich ein leckerchen und mein Herrchen sieht auch schon viel besser aus und lacht auch viel mit mir... Jetzt hab auch ich endlich ein Zuhause und hoffe meine ganzen Kameraden in Polen bekommen jetzt auch bald ein Zuhause inspiriert von meiner Geschichte...

Hallo ihr Lieben Engel,


hier kommen lg aus Deutschland von Maila (Tereska) und ihren zwei Beinern!
Ich bin nun seit 12 Wochen in meinem zu Hause angekommen! Mir geht es sehr gut, ich habe zugenommen und mein Fell glänzt. Aber das nur zu meinem Beautyteint.
Ich habe schon viel gesehen und gelernt.... vor allem...mich frei bewegen zu können. Am Anfang kam mir das noch komisch vor, doch ich merkte schnell, das macht Spaß und fühlt sich gut an! Ich kann auch schon Sitz, Platz und weiß wo mein Platz ist! Meine Zweibeiner sagen immer, ich mache das ganz Prima! Dann bekomme ich auch immer ganz viel Leckerchen. Mein bester Kumpel Fido zeigt mir alles und ich finde es toll ihm zu folgen, mit ihm zu toben und einfach mal zu kuscheln. Wir mögen uns beide sehr!
Lustig ist, wenn ich belle oder er mal bellt, machen wir das zusammen in Chor....herrlich. Ich habe auch viele neue Hundefreunde kennen lernen dürfen und was soll ich sagen, ich habe sie erst mal verbellt und das hat die gar nicht interessiert! Hm... Dachte ich, dann scheint alles gut zu sein und ich laufe mal mit denen. Das war toll! Wenn wir in meinem zu Hause Besuch bekommen, finden mich alle Total süß, aber ich zeig denen erst mal wer ich bin und Belle sie mal kräftig an. Vor allem Kinder sind mir nicht geheuer, aber das wird schon noch, ich verstehe einfach nicht warum sie sich so schnell bewegen, ich möchte sie dann zur Ruhe bringen, dabei brauche ich das gar nicht! Mein Frauchen beruhigt mich dann, sag mir ich muss gar nicht mehr so dolle aufpassen. Das finde ich gut und dann kann ich auch dem Besuch mal hallo sagen. So langsam verstehe ich, das meine Familie nun auf mich aufpasst und ich brauch das gar nicht mehr alleine! Das ist noch komisch... Aber einfach nur toll! Mein Frauchen ist mir ganz wichtig, ich folge ihr auf Schritt und Tritt und am liebsten möchte ich sie für mich alleine haben, aber so langsam merke ich, das geht nicht ganz! Ich bin dann etwas irritiert, verstehe aber langsam, das jeder seine Aufmerksamkeit braucht! Mein Leben hat sich verändert und das fühlt sich SOOO gut an. Auch meine Familie lernt sehr viel von mir, denn es ist nicht jede Fellnase gleich und man braucht Geduld und Liebe! Das haben ich Ihnen schon beigebracht!

 

Ein großes Dankeschön an meine lieben Engel, das ihr mich befreit habt um mir das zu ermöglichen! Meine Familie sagt, das sie froh sind, das es so Menschen wie euch gibt!

So nun ist genug ich geh jetzt mal ausruhen vom spazieren und toben und wünsche alle meinen Tierheim Freunden ein gutes zu Hause und Endkörbchen!
Ich schicke noch ein paar Fotos mit, damit ihr mich auch sehen könnt! Lg von mir und meiner Familie!

Mirabellek

 

Hallo Frau Burkies,

 

im Folgenden nun endlich mal ein paar Bilder und ein ausführlicherer Bericht über Mirabeleks erste Tage im neuen Zuhause. Die Aufregung war erstmal groß, als wir den kleinen Kater nach seiner Ankunft aus der Reisebox ließen. Er konnte sich kaum entscheiden, was erst mal am wichtigsten war: Jeder Winkel unseres kleinen Badezimmers musste im Rekordtempo bestaunt und beschnuppert werden, der Hunger trieb nach einem langen Tag der Abstinenz zwar mal schnell ein-zwei Häppchen im Vorbeigehen aus dem parat stehenden Napf herein, aber für mehr war keine Zeit! Nebenbei wurden wir auch noch fast zu Tode geschmust - ein zu Herzen gehendes Dankeschön, das uns versicherte, die richtige Entscheidung getroffen zu haben! Nachdem sich die größte Aufregung gelegt hatte, kam aber dann doch die Erschöpfung durch. Letztendlich zog sich Mirabelek zufrieden schnurrend zur Nachtruhe in seine Box zurück. Hier fühlte er sich ganz offensichtlich trotz der langen, eingeengten Fahrt doch am sichersten, und sie roch auch noch so gut nach "zu Hause"!

 

Der Freitag zeigte, dass Mirabelek wirklich bisher noch kein Leben außerhalb des Tierheims kennen gelernt hatte: Zwar freute er sich nach wie vor unglaublich über jede Zuwendung und kam sofort begeistert schnurrend angesprungen - sobald aber irgendwo ein Geräusch zu vernehmen war, dass er noch nicht einordnen konnte, verschwand er sicherheitshalber erst einmal wieder in seiner Box. Am Nachmittag ließen wir dann einfach mal "zufällig" die Tür zum Flur offen stehen -  und öffneten damit eine Pforte in ungeahnte Dimensionen! Nicht nur EIN weiteres Zimmer... nein, von dort aus ging es ja noch weiter in noch ein anderes Zimmer! Und ein Stück weiter noch eine Tür!! Und überhaupt: Wo waren hier die Katzen?? Das war definitiv zu viel!! Mirabelek verschwand wieder im Bad, wo ich ihn schließlich mit entsetztem Blick (der Kater, nicht ich!) eingezwängt hinter dem Katzenklo fand. Dennoch zeigte sich jetzt auch, was für ein mutiger kleiner Kerl unser Kater ist: Ein bisschen guter Zuspruch und ein paar bekräftigende Streicheleinheiten reichten, und nach kurzer Zeit nahm er sich dann doch Zimmer für Zimmer vor; zaghaft zwar und immer bereit zum Rückzug, aber doch mit beharrlicher Neugierde! Und siehe da, auch in den anderen Zimmern gab es interessante Ecken und tolle Kuschelplätze! So suchte sich Mirabelek einen unserer Küchenstühle als Stammplatz aus und erklärte, von jetzt an auf seine Reisebox verzichten zu können!

 

Nachdem beide Kater sich bereits gehört und durch eine -diesmal wirklich- zufällig offen stehende Tür auch gesehen hatten, ohne daß nennenswerte emotionale Reaktionen folgten, entschlossen wir uns am Samstag mutig zum größten Schritt: Im Flur wurden zwei Tellerchen mit feinstem Hühnchenragout parat gestellt. Die Wohnzimmertür, hinter der unser "Erstkater" Jules in den letzten Tagen gewohnt hatte, wurde geöffnet, und schon standen sich beide Herren, angelockt vom Futterduft, gegenüber. Mirabelek gab sich nicht sonderlich beeindruckt, nickte kurz höflich zum Gruß und wandte sich begeistert dem gefüllten Teller zu. Jules starrte den Neuankömmling wie versteinert für etwa 5 Sekunden an, doch nachdem sich sein Gegenüber so lässig gab, beschloss auch er, erst einmal cool zu bleiben. Abgesehen von einem verhaltenen Brummeln, das Jules hin und wieder von sich gab, verlief diese erste Begegnung tatsächlich vollkommen aggressionsfrei! Im Anschluss wandte sich Mirabelek nun auch den zwei letzten unentdeckten Räumen, Wohn- und Schlafzimmer zu, eng begleitet von Jules, dem es so gar nicht passte, dass der fremde Kater sich nicht allein schon von seiner Anwesenheit in Ehrfurcht versetzen ließ! Aufgeplustert trappelte er hinterdrein und brummelte vor sich hin: "Das ist hier alles meins! Du musst erst fragen, bevor...hallo? Aber - aber, du darfst gar nicht...!!" Mirabelek blieb weiterhin die Ruhe selbst und schien gar nicht zu bemerken, dass Jules' Granteln ihm galt. Letztendlich konnte er auch seine Erkundungstour beenden, ohne dass es zu einem Schlagabtausch kam.

 

Mirabelek, den wir am heutigen Abend nach Tagung des Familienrats in "Vincent" umbenannt haben, macht jeden Tag tolle Fortschritte. Zwischendurch habe ich zwar Sorge, dass ihm hier, im "normalen Familienleben", wo alles so ganz anders ist als im Tierheim, alles zu viel wird. Die Menschen, die hier ständig herumlaufen, komische Maschinen, in denen offenbar noch andere Menschen wohnen, Regen, der einfach so im Haus aus der Wand läuft - das muss man erstmal verdauen. Oft zieht er sich dann zurück und macht sich unsichtbar. Dann möchte er auch nicht gestört und nicht gestreichelt werden, bitte! Aber ebenso plötzlich taucht er dann doch wieder auf und erforscht neugierig weiter seine Umgebung! Heute Nachmittag gab es natürlich doch mal ein - zwei kurze Auseinandersetzungen zwischen den beiden Katern, wie es kaum anders zu erwarten war. Aber auch das scheint Vincent nur kurz verschreckt zu haben, er setzt seine Streifzüge durch sein neues Zuhause schon wieder unbeirrt fort und erobert so schrittweise seinen neuen Lebensraum - vom verstecktesten Winkel bis zum höchsten Regalbrett.

 

Wir sind von Herzen dankbar für den süßen kleinen Kerl und möchten uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich für die tolle Vermittlungsarbeit bedanken! Wir hatten weder im Vorfeld noch jetzt, nach "getaner Arbeit" das Gefühl, mit Fragen oder Sorgen allein da zu stehen, ganz im Gegenteil! Jedem, der sich mit dem Gedanken befasst, ein Tier aus der Auslandsvermittlung aufzunehmen, kann ich wirklich nur dazu raten! Schon unser erster Kater stammt aus dem Tierheim Ostroda. Aus gutem Grund haben wir uns dazu entschlossen, auch bei der Suche nach einer Zweitkatze wieder die Hilfe von "Heimatlose Pfoten" in Anspruch zu nehmen - und sind nicht enttäuscht worden! 

 

Viele liebe Grüße an Sie und das ganze Heimatlose Pfoten - Team!

 

Melanie Mengeler 

Maja

 

Ein großes staunendes Wow und Wuff
:-)

Am 7.3. kam Maja - ja genau, wie die Biene - in unser Zuhause und stellte es auf den Kopf.
Sie brachte neuen Schwung rein.

Sie war zu dem Zeitpunkt gerade 8 Monate jung und war nach 9 Tagen komplett stubenrein. 
Treppen Rauf und Runter laufen kannte sie gar nicht. 
Vor dem Straßenverkehr hatte Maja Angst, so dass sie 1-2 Wochen ziemlich gestresst und zitternd reagierte. 
Maja liebt Wiesen genauso wie die Biene Maja: Leider konnte Ich nicht so rasch ein Foto machen, als sie mich mit saftigem Grün inklusive Gänseblümchen aus ihrer Schnauze herausschauend, anblickte.                
Sie lief ziemlich unsicher mit gesenktem Kopf und eingekniffenem Schwanz herum.
Maja hat jeden Hund angebellt und angeknurrt.
Ältere Menschen waren für sie anscheinend okay, aber vor Kindern zeigte sie das gleiche Verhalten wie bei Hunden. Alles nur vor Angst.

Mit viel ♡ und Geduld nahmen mein Mann und ich ihr die Angst.                      
Sie tollt daheim herum und draußen an der Leine hört sie immer besser, auch mit dem Straßenverkehr klappt es.
Mittlerweile begrüßt sie Menschen jeden Alters sehr freundlich, sie möchte mit anderen Hunden spielen, nachdem sie sich angenähert haben.
Wir bemerkten ihre Freude am Laufen und powern sie gerne aus, wenn ich im Wald walken gehe, er mal joggen geht oder mit Apportieren auf der Wiese. Momentan belegt ein Frisbee den 1. Platz.
Sie vertreibt sich zu hause mit Suchspielen, neuen Kommandos, leckeres Knabberzeug oder Kuscheln und Schlafen die Zeit.

Sie freut sich jedes Mal auf uns und die stürmische, herzliche Begrüßung wärmt unser Herz und beruhigt nach stressigen Tagen das Gemüt.

Unsere Maja ist eine Bereicherung in unserem Leben und wir möchten sie nicht missen.
♡♡♡♡♡

Joshi

 

Hallo,
vor neun Monaten bekamen wir den lieben Joshi (ehemals Bombus) aus
Ostroda. Er hat sich super eingelebt,ist ein total lieber Hund zu allen
Menschen und Hunden, zu Katzen auch.Er ist sehr anhänglich,wenn Frauchen
weg muss ist er schon sehr traurig,Frauchen aber auch.Mit unserer Hündin
versteht er sich auch sehr gut,obwohl sie manchmal eine kleine Zicke
ist.Mit dem allein sein war es bischen schwierig,aber inzwischen klappt
es gut ihn mal ein Stündchen allein zu lassen ohne zu bellen,mit der
Zeit wird er es auch länger aushalte.
Wir haben es keinen Tag bereut uns für ihn zu entscheiden.

Liebe Grüss
Fam.Neike

Pepper und Selena
 
Am 7.3.2016 sind die beiden Katzendamen Pepper und Selena bei mir eingezogen. Eigentlich wollte ich ja nur eine Katze adoptieren, nachdem einer meiner beiden Stubentiger im Dezember eingeschläfert werden musste.

Ich habe mich für eine Katze aus dem Tierheim Ostroda entschieden, die nach meiner Einschätzung die geringsten Chancen auf eine Vermittlung hatte: Pepper, ca. 10 Jahre alt und seit 8 Jahren im Tierheim. Aber nachdem ich immer mal wieder auf die Homepage geschaut hatte, ist mir Selena aufgefallen. 7 Jahre alt, seit 6 Jahren im Tierheim und Epilepsie. 

Irgendwie hat es mir die arme Maus gleichermaßen angetan und so habe ich entschieden, auch sie zu adoptieren.  

Beide haben sich wunderbar eingelebt und vertragen sich auch mit meiner Katze Paula wirklich super. Pepper hatte nach ihrer Ankunft wohl starke Schmerzen, so dass ich sie am nächsten Tag gleich zum Tierarzt brachte.  Leider war das ganze Mäulchen inkl. Zahnfleisch so dermaßen entzündet, dass drei Tage später 9 Zähne gezogen werden mussten.  Außerdem hatte sie einen Abszess voller Eiter im Maul.  

Sie muss wohl über längere Zeit unsägliche Schmerzen gehabt haben.  Leider verbergen Katzen in Gruppen ihre Gebrechen und Schmerzen, damit keiner ihrer Artgenossen was mitbekommt. So muss es auch bei Pepper gewesen sein.  Jetzt muss es beobachtet werden, ob sich die Entzündung bessert oder ob noch weitere Zähne raus müssen.  Trotz der OP hat sie sich toll eingelebt, spielt und tobt durch die Wohnung.  Selena  ist durch zwei kleine Tabletten pro Tag Epilepsie-frei.  Man merkt also überhaupt nichts, sie ist eine völlig normale Katze, die anfänglich etwas zurückhaltend war.  Nach kurzer Zeit ist sie so aufgeblüht, dass sie durch die Wohnung tobt und sich einfach nur ihres Lebens freut.

Beiden Kätzinnen waren so lange Zeit im Tierheim und man merkt Ihnen ihre Freude, jetzt endlich in einem Zuhause angekommen zu sein, täglich förmlich an.  

Beide wirken deutlich jünger, vielleicht wollen sie einfach so vieles nachholen.  Spielen, Streicheleinheiten, warme kuschelige Plätzchen, Aufmerksamkeit etc.  

Ich kann wirklich jedem empfehlen, gerade auch Katzen aus Ostroda zu adoptieren, die bereits längere Zeit im Tierheim verbringen mussten. 



Viele Grüße,
Ulrike Brentzel
Kaczoreks Bericht
Kaczorek.docx
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Hallöchen 

Princessa hat sich prima eingelebt und fühlt sich, wie ihr Name schon sagt, wie eine Prinzessin. Sie war vom ersten Tag an Stubenrein und sie bellt so gut wie nie wenn es an der Tür klingelt. An sich ist sie immer noch unsicher anderen Hunden gegenüber die dann auch gerne angebellt werden. In unserem kleinen Hunderudel fühlt sich Princessa sehr wohl und freut sich immer wenn ihre Freunde mit uns ins Unterholz gehen können. Unsere sowie unsere Nachbarskinder liebt sie überalles jedoch bei Männern ist sie immer noch misstrauisch. Mit der zeit wird sich das bestimmt auch legen. Wir können eigentlich nur gutes von ihr berichten, sie kann eine kurze zeit alleine bleiben ohne Theater zu machen, sie fährt gerne Auto und liebt die Holzbank in unserem Garten überalles. Wir sind froh sie zu haben und denken das wir ihr in naher Zukunft einen Hundefreund für sie adoptieren werden. 

 

Freundliche Grüße aus Castrop

Hallo ich bin es Buddy ( Bastian ) Februar 2015

Wollt nur mal kurz erzählen wie es mir so geht.
Also ich habe mich soweit ganz gut eingelebt . Lass mich bürsten ,war heute Morgen das erste mal mit Flexileine draußen und lief damit ohne Probleme.auf dem Rückweg habe ich meine Fellnasen Kumpels aus dem Haus kennengelernt. Die waren sehr nett zu mir nur ich war noch etwas schüchtern aber das wird schon. Wir haben heute Morgen getobt und nach dem toben haben wir uns auf Herrchen sein Sofa breit gemacht und er musste sich woanders hinsetzen :) . Ach so das ist die Sina ,meine neue Freundin und meine Lehrerin. Ich kann wenn ich was haben will auch schon ab und zu sitz machen ( gucke von Sina ab ) ich finde ,ich lerne erstaunlich schnell. :) Heute Nachmittag gehen wir in den Garten und da werde ich das erste mal ohne Leine laufen und toben macht bestimmt Spaß. Morgen lerne ich Sina's Tierärztin kennen die auch mich nochmal kurz unters Auge nimmt. Ich hoffe ich zeige mich auch dort von meiner besten Seite. Heute Morgen um 5.30 Uhr habe ich Frauchen und Herrchen geweckt und bin durchs Bett gesprungen weil ich dringend mal raus musste :) ( habe das erste mal draußen mein kleines Geschäft verrichtet) und danach wollte ich nur noch schmusen !!! Das wars dann mit der Nacht :):):) .

Ich melde mich bald wieder!!!
Eure dankbare Fellnase Buddy ( Bastian) ;)

Aimee

Hallo Luke,

auch von mir einige Bilder und ein kleiner Bericht. 

Aimeé das quirlige Dreibeinchen hat sich hier bestens eingelebt. Sie und Baby sind aller allerbeste Freundinnen. Aimee ist überall dabei, egal was man macht, sie will IMMER alles sehen und wissen. 

Die Tage waren wir mal wieder beim TA, selbst das ist interessant. Schmusen, Küsschen geben ist aber immer noch die absolute Lieblingsbeschäftigung. Dann kommt aber gleich Vögel beobachten zusammen mit Baby und natürlich spielen. 

Ach und sie hat eine Ausbildung zur Pflegekatze angefangen. seit neustem krabbelt sie ins Pflegebett zu meiner Mutter. Leider ist sie eine faule Schülerin, denn meistens schläft sie ein. 

 

LG

Manu und Aimee

Floh

 

Hallo Frau Burkies,

 

Floh hat sich prima eingelebt und wir waren im Sommer mit ihm und unserer Hündin an der Ostsee. Das fand er glaub ich super. Er ist generell immer dabei, wenn es etwas neues zu entdecken gibt - ganz im Gegensatz zu unserer Hündin, die findet alles Neue erstmal doof. In den Herbstferien geht es dann zum Impfen für den kleinen Mann. Das findet er total blöd und der Arzt hat alle Hände voll zu tun ihn lange genug ruhig zu halten. Denn untersuchen lässt er sich immer noch nicht gerne... Vielleicht wird das ja noch.

Auch weiterhin gibt es auf Instagram immer  neue Fotos von Floh unter Michael.Koebi

Da ist auch ein Video, wo Floh versucht den Futterautomaten zu bezwingen (man erkennt das Video an dem Taster mit dem grünen Rand). Er hat lange gebraucht, bis er gemerkt hat, dass er den Taster bedienen muss und dann an anderer Stelle Futter rauskommt und auch jetzt muss er noch manchmal seeeehhhhrrrr lange überlegen. Wenn er nicht mehr weiter weiß, bleibt er geduldig vor dem Automaten liegen und hofft, dass das Futter von alleine rauskommt. Es ist zum piepen...

Der Hundetrainer den wir für unsere doch etwas schwierige Hündin kommen lassen, findet Floh ganz süß und beim Training muss Floh meist nicht mitmachen, weil er keine Probleme macht. Aber manchmal kriegt er auch ein paar Übungen. Ansonsten guckt er gerne zu und ist zufrieden.

Unser Garten ist mittlerweile eingezäunt, so dass  er dort frei laufen kann. Beim Gassigehen geht das leider nicht, weil der Jagdttrieb doch sehr stark ausgebildet ist.

Ab und zu hat er so eine Art epileptischen Anfall, was wahrscheinlich Nachwirkungen von den Babesien sind, meinte der Tierarzt. Aber das kommt  zum Glück sehr selten  vor.

Wir sind froh, dass er da ist...

Liebe Grüße

Sandra Köberich

Viola

Hallo, hier ist Viola Lottermoser mit Lucky und Tapsi. 

Wo war ich damals noch? Hieß es Polen? Fast vergessen, musste ja auch viel lernen. Lucky hat mir dann auch noch gezeigt das Hund alle anderen Hunde anmachen muss (ist ein Dackel). Tapsi zeigt mir wie nett Katzen sein können. Diva und Bonita nicht, die beiden werden gejagt und finden es auch noch toll und provozieren noch. Ich darf gebürstet werden, mit den Tüchern finde ich immer noch nicht so gut, das Halsband darf Frauchen jetzt anfassen. Männer sind absolut doof, die will ich nur beißen. Aber Frauchen arbeitet mit mir noch daran. Werde im April zu meiner geliebten Marianne gehen, da Frauchen und Herrchen für zwei Wochen in den Urlaub fahren. Ist nicht schlimm, da Marianne alleine ist und mich den ganzen Tag verwöhnt. 
So, nun bis zum nächsten Bericht, Viola, Lucky, Tapsi, Bonita und Diva. 
Achso, auch Grüße von den Zweibeinern Lottermoser.

Roza, Juli 2015

Hallo Frau Burkies,

wir haben es keine Sekunde bereut, Roza bei uns zu haben. Sie hat so ein freundliches, liebenswertes Wesen. Wir meinen, dass sie in ihrem Leben noch nichts Böses erlebt haben kann. Mittlerweile hat sie auch die Badewanne für sich entdeckt. Gerne steht sie an einem kleinen Strahl Wasser und  macht ihre Katzenwäsche.

 

Manchmal kann sie sogar unseren Mecki animieren, mit ihr zu spielen. Dann jagen die beiden durch die Wohnung.

 

Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir schöne Ostern.

 

Lieben Gruß

Sabine Sichmann

September 2016

 

Sambo:

Hallo Frau Burkies, Sambo geht es gut, ich habe ja das Futter umgestellt, ohne Getreide bekommt er jetzt. Das Fell geht im jetzt nicht mehr aus, er ist jetzt besser drauf, er läuft jetzt sogar schon ohne Leine beim Spaziergang, er ist ein toller Hund. LG Ute Sartorius.

Speedy

 

Guten Morgen Frau Burkies, 

der kleine Kater macht sich prächtig als Familienmitglied. 

Am So hatten meine Enkelkinder sehr viel Freude mit ihm. 
Er ist ein tolles Tier.Jeden Tag ist er schmusig, geht auch zwischendurch in die Box ist einfach lieb. Ich habe ihm ein kleineres Katzenklo gekauft und könnte Ihnen das andere zurück geben. Er hat es sofort für sich benutzt.
Bei der Zusammenführung geht es nur sehr langsam voran. Wenn Lilly kann verschwindet sie immer. Jetzt habe ich Speedy in der Box und Lilly in den Räumen mit uns frei. Sie knurrt wenigstens schon nicht mehr, traut sich aber auch nicht näher heran Sie hat ordentlich Angst vor ihm und hat sehr große Ausdauer gerade ihn zu ignorieren. Es ist ganz still. Weder der Kleine noch die Katze geben Laut von sich. Gerade schleicht sie sich mal an und knurrt jetzt doch. Nun will sie wieder in ihr Zimmer. Ok .
Abends kommt sie mit mir schlafen und durchs Haus läuft sie auch mit mir und ab und an darf ich sie auch nehmen und streicheln.  Sehr eigenwillig meine Lilly. Wünsche Ihnen einen schönen Tag und hoffe, dass wir in ein paar Wochen weiter sind

Smykos, Januar 2016

 

Guten morgen ! Läuft alles bestens mit ihm! Einfach nur goldig der kleine. Gewöhnt sich auch gerade an seine neue Umwelt ! Nur andere Hunde sind ihm noch völlig suspekt, aber das wird schon   Hab mir die Woche freigenommen damit er sich in ruhe eingewöhnen kann. Ab nächster Woche kommt er dann mit zur Arbeit.

Jarus, Juni 2015

 

Hallo,  jarus hat hier alles im Griff hat draußen sein Revier markiert und untersucht nun die Wohnung!! Ein echter Sonnenschein und hat Energie für 10. sind gerade schon eine Ecke gerannt!!! Jarus meistert alles neue ganz souverän Aufzug fahren ist überhaupt kein Problem er läuft toll ohne Leine und kommt auf Ruf direkt zu mir! Futter stell ich ihm hin und er geht erst dran wenn ich es erlaube !! Büro macht er super!!  Kluger toller Hund !!!

Fiolek, Dezember 2015

Er wird tgl.selbstsicherer und lässt sich auch besser anfassen.

Geht sehr gerne gassi und orientiert sich super an Joule. Stubenrein vom 2. Tag an. Er hört zwar nicht, aber reagiert top auf Handzeichen und die Joule.

Pumba, Juni 2015

 

ansonsten ein lieber süßer opi... flott zu Fuß. ...schon in strubbel verliebt hat sich auch schon streicheleinheiten abgeholt. ..

stubenrein wie fast alle Polen

sooo süß. ..sucht meine Nähe. ... bin ich in der Küche. ..legt er sich hin. ...bin ich nicht in Sichtweite kommt er schnell gucken. ..na..er wird lernen dass ich immer wiederkomme

alleine bleiben mit den anderen heute vormittag war super. ...kurz gesagt...er ist ein Traum... bin echt verliebt...auf der rechten Seite hat er wohl gar keinen Zahn mehr.

Das war die beste Entscheidung seit langem.

Emma, August 2015

 

Tag 1: Guten morgen, sind um 4:30 heim gekommen. Emma ist sehr menschenbezogen. Mit unserem anderen Hund muss sie zwar noch warm werden aber das wird noch. Sie hat die restliche Nacht bei uns im Bett geschlafen. Gefressen hat sie auch Grade etwas. Jetzt geht's dann gleich gassi. Vielen dank nochmal


Tag 7: Guten morgen, möchte berichten das emma in dieser Woche wo sie jetzt da ist seit 3 Tagen die Treppe hoch und runter läuft. Sich aufs Auto fahren freut fast stubenrein ist und sogar ne ne Stunde bis 2 alleine bleiben kann. Alles in allem läuft es sehr gut.

Lucy, August 2015

 

Hallo noch mal, also wie gesagt mit Lucy und Mia klappt alles mitlerweile ganz gut. Die beiden Spielen den ganzen Tag miteinander. Total schön. Fressen tut unsere dicke mitlerweile alles- Mia ist leider immer noch mäkelig.
Aber Lucy ist sehr sehr ängstlich fremden gegenüber. Gassi gehen kennt sie anscheinend auch noch nicht. Sie macht ihr Geschäft nur bei uns im Garten. Aber das ist auch erst mal nicht weiter tragisch. Stubenrein war sie von Anfang an.
Sie ist soooo verschmust und hat absolutes Vertrauen zu mir und meinem Mann.
Nur wenn jemand kommt möchte sie sich am liebsten verkriechen. Leckerchen nimmt sie aber an.
Auf sie hundepfeife hört sie schon super. Und Sitz habe ich ihr auch schon beigebracht.
Für 2 Wochen ist das schon echt sehr viel.

 

Sie schnuppert auch schon mal rechts und links wenn wir gassi gehen. Nur wenn ich mal einen neuen Weg gehe ist sie noch gestresst. Deswegen halte ich die gänge momentan noch recht kurz und weite es nach und nach aus.
Wir haben ja alle zeit der Welt.

Zoe/Else (August 2015)

Ich habe den eindruck, dass es ihr gut gefällt. das alleine bleiben klappt aber auch ganz gut, von gelegentlichem jaulen abgesehen. Hallo frau burkies, es ist ganz wunderbar! else ist traumhaft, eine große schmusebacke, aber sie hat auch ganz viel energie, rennt und flitzt gerne, spielt sehr gerne mit anderen hunden. 1x pro woche geht sie in eine hundetagesstätte, da sind 6-10 andere hunde mit denen sie den ganzen tag halligalli machen kann.grundsätzlich ist else so unkompliziert, dass ich sie wirklich fast überall mit nehmen kann (manchmal geht sie mit ins büro). 
sie wird allerdings auch immer mutiger, traut sich mehr, macht sich manchmal selständig und kommt nicht immer 100%tig und sofort zurück. dafür werden wir nochmal mit einer hundetrainerin üben. 
aber dafür, dass sie erst seit 8 wochen bei mir ist, klappt das schon alles wirklich sehr gut!

Bakus

November 2015

Guten Abend Frau Burkies,

es sind zwar erst 4 Tage mit unserem Bakus, aber wegzudenken ist er nicht mehr. Und ich möchte Ihnen kurz mal berichten wie die letzten Tage verlaufen sind. Bakus hat sich gemessen an der kurzen Zeit sehr gut eingelebt. Am ersten Tag konnten mein Freund und ich nicht essen, weil Bakus so herzzerreißend geweint hat, er hatte so großen Hunger, obwohl er natürlich, wie es bei uns üblich ist, zusammen mit Luna vor uns gegessen hatte. Aber jetzt hat er verstanden, dass es mehrmals am Tag etwas gibt und bettelt nicht mehr so. Kauknochen findet er ganz toll und kann sich damit ewig beschäftigen. Wenn mein Freund es auf der Straße wagt ein Stück vorzulaufen, wird Bakus ganz nervös und läuft schnell hinterher. So interessant riecht dann keine Wiese, dass er meinen Freund allein losziehen lassen würde. Er macht uns wirklich sehr viel Freude und wir haben ihn sehr in unser Herz geschlossen. Er wedelt freundlich und es scheint, als würde er den ganzen Tag freundlich lächeln. Sein Fell ist total glänzend, was für mich ein gutes Zeichen ist, dass es ihm gut geht. Am Bauch lässt er sich noch nicht streicheln, hier lassen wir ihm Zeit, bis er dazu bereit ist. Wir waren bereits beim Tierarzt mit ihm, damit der mal einen Blick auf ihn wirft. Bakus hat eine Augenentzündung und müsste eigentlich Augentropfen nehmen, aber wenn man mit dem Fläschen um die Ecke biegt, dreht und windet er den Kopf, weil er auf Augentropfen wirklich keine Lust hat. Am Wochenende werden wir in den Stadtpark gehen, es ist offensichtlich, dass er gern auf die Wiese und ausführlich Zeitung lesen will. Das wird bestimmt aufregend.

Und damit Sie sehen wie sehr Bakus sein neues Zuhause schon als sein Zuhause empfindet, hier mal ein Foto, was vor 10 Minuten aufgenommen wurde. Mein Freund kämpft mit ihm sicher noch um die Decke. Ein tiefer Schnaufer und Bakus ist eingeschlafen. Das Bild spricht wirklich für sich.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend und lassen bald wieder von uns hören.

Viele Grüße aus Hamburg
Constanze Wegner

Hallo liebe Frau Burkies,

 

anbei ein paar Bilder von „Shari“. Es geht ihr gut.

Gestern war eine Hundetrainerin hier, die mir noch ein paar gute Tipps für die kleine Maus gegeben hat. So werden wir alles in den Griff bekommen.

Im Moment arbeiten wir daran, angefasst zu werden.

 

Liebe Grüsse

 

Claudia Henk

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