Wir sind im Besitz der Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz (TierSchG)
    Wir sind im Besitz der Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz (TierSchG)              

Bericht und Verlauf der Pflegestelle 

Bubi kam an 

Der Bubi wurde abgeschoben weil er krank wurde. Da keiner ihn haben wollte, habe ich ihn aufgenommen. Eigentlich sollte er ein stattlicher Kater sein der zu mir kommen sollte, es kam aber nur ein Skelett von Tier, an dem nichts mehr dran war. Er wog keine 4 kg & er ist vom Körperbau sehr groß, das war am 02.10.2017

Der Tierarzt hatte festgestellt, dass er Diabetes hat. Außerdem hat er eine Nahrungsmittelallergie & ist traumatisiert.

Schock über den Zustand

Er darf nur eine Sorte Trockenfutter & eine Sorte Nassfutter bekommen. Da sonst sich schon bei kleinsten Mengen von anderen Futter sich die inneren Organe entzünden & er sich vor Juckreiz blutig kratzt. 

 

Bubi muss 2x am Tag Insulin gespritzt bekommen. Medikamente gegen seine Allergie & Trauma bekommt er auch noch. Bubi denkt immer er verhungert, darum darf rein gar nichts an Futter irgendwo rumstehen. Sonst würde er sich zu Tode fressen. Der Mulleimer muss eingeschlossen werden, kein Essen darf rumstehen, auch in der Spüle darf nichts liegen da er sonst abtaucht im Spülwasser um sich was herauszuholen. 

Das Insulin & die Spritzen kosten ca. 44 € und die Medikamente ca. 33 € im Monat.

Ohne Medikamente hat er sich vor Fressgier schon einen Fangzahn am Futternapf ausgeschlagen.

Er wird da auch so nervös, dass wenn er sich erschrickt ein Auge halb zu ist, der Kopf schräg zur Seite hängt & sein Ohr herunterhängt. Ohne seine Mittel müsste man Bubi einschläfern lassen weil das für Bubi besser wäre.

 

Ab & zu bekommt er trotz Medikamente Rückfälle wo Bubi sofort was einnehmen muss, solange es noch geht.

Da er schon mal zugebissen hat oder seine Krallen in mir hatte.

Nach der Einnahme ist er nach ca. 10 Minuten wieder normal

 

Bubis allergische Reaktion auf Futter. Augen zu,

Haarausfall, offene Pusteln & innere Entzündungen.

Da er auch nicht an das Futter meiner anderen Katze darf muss Bubi immer eingeschlossen werden wenn Katze Suki ihr Futter bekommt. Sonst macht Bubi der anderen Katze so Angst, dass Suki schon mal unsauber wurde .

Da Bubi Diabetiker ist trinkt er viel & setzt sehr viel Urin ab. Der Verbrauch von Katzenstreu liegt etwa bei 80 bis 100 kg Klumpstreu das sind ca. 30 € im Monat. Da ich kein PKW habe muss ich zum Tierarzt oder Katzenstreu holen immer ein Fahrzeug mit Fahrer besorgen die natürlich auch bezahlt werden wollen.

Mit seinen Medikamenten ist er ein fast normaler Kater der sein Gewicht von unter 4 Kg auf über 7 kg erhöht hat.

 

Bubi heute, man konnte meinen es wäre ein anderer Kater.

Unterstützung für Bubi

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei der medizinischen und allgemeinen Versorgung unseres Pflegekaters Bubi mit einer kleinen Spende unterstützen würden.
Bubi hatte in seinem bisherigen Leben noch nicht viel Glück, nun soll es ihm an nichts mehr fehlen.

Bubi

Spendenkonto:

Dortmunder Volksbank eG

Inhaber: Heimatlose Pfoten e.V.

IBAN: DE44441600146522013500

BIC/Swift-Code:GENODEM1DOR

 

Verwendungszweck: Bubi

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