Wir sind im Besitz der Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz (TierSchG)
    Wir sind im Besitz der Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz (TierSchG)              

Reisebericht von der Fahrt 23.-25.06.2017 

 

Freitag um 09:00 Uhr starteten wir, das waren diesmal Claudia, Marion und Joachim, frohen Mutes unsere Fahrt nach Ostroda. Der Anhänger war wieder mit vielen Sachspenden, wie Futter, Decken und Waschpulver beladen.

Leider wurde die Hinfahrt von vielen Staus bis hin zu einer Voll-Sperrung beeinträchtigt, so dass wir letztendlich erst nach über 18 Stunden um 03.30 Uhr nachts den Anhänger am Tierheim abstellen konnten und um 04.15 Uhr total übermüdet in unseren Hotelbetten lagen.

Nach wenigen Stunden Schlaf trafen wir uns um 09.00 Uhr zum kurzen Frühstück mit Lagebesprechung. Um 10.00 Uhr wurden wir dann im Tierheim von der Leiterin Aga und ihrem Team herzlich empfangen.

Nach der Übergabe der zahlreichen Spenden, haben wir viele Tiere fotografiert und Videos gedreht.

An diesem Samstag war viel los im Tierheim, da sehr viele Gassigänger im Tierheim waren. Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele liebe Tierfreunde sich die Zeit nehmen mit den Hunden Gassi zu gehen und mit den Katzen und Hunden zu schmusen.

Schade, dass aber viele der Hunde, die alle so freundlich, aufgeschlossen und menschenbezogen sind, leider kein Glück haben und sich niemand für sie meldet.

Zwischendurch wurden wir immer wieder von Aga und Ihrem Team mit leckeren Sachen (Kaffee, Kuchen usw.) versorgt.

Um 16.00 Uhr sind wir dann wieder zum Hotel gefahren und haben uns eine Stunde hingelegt, um etwas Schlaf nachzuholen. Dann haben wir uns frisch gemacht und zum Abendessen getroffen und haben dabei den Tag im Tierheim Ostroda nochmals Revue passieren lassen.

Sonntagmorgen sind wir dann um 09.30 Uhr nach einem tränenreichen Abschied und dem Versprechen, dass wir natürlich wieder kommen mit unseren Schätzen, den drei Katzen Danka, Oreo und Mini und den Hunden Lilo, Alex, Napka und Gawel an Bord zu unserem anderen Partnertierheim nach Starograd aufgebrochen.

Dort haben wir noch einen weiteren Hund (Timon) in einer freien Box in unserem Anhänger mitgenommen. 

 Dann ging es endlich Richtung Heimat. Den ersten Abholpunkt in Wolfslake erreichten wir um 19.45 Uhr. Dort stiegen Katze Danka und Hund Lilo aus, die schon freudig erwartet wurden.

Um 03.30 Uhr waren wir dann endlich an unserem Ziel in Schwerte. Dort stiegen dann die ebenfalls freudig erwarteten Hunde Alex, Napka, Timon und Gawel aus, sowie die beiden Katzen Mini und Oreo.

Um 04.30 Uhr waren dann alle müde aber glücklich zu Hause.

Insgesamt fuhren wir auf dieser Reise 2.648 km. Auf diesen Kilometern begleiteten uns Danka, Oreo, Mini und die Hunde Lilo, Gawel, Napka, Timon und Alex in ein schönes, neues, glückliches Leben.

Inzwischen haben uns schon viele Bilder von unseren Schützlingen dieser Fahrt erreicht. Diese Bilder sind die schönste Bezahlung für unsere Arbeit, die wir Tag für Tag gerne für die Fellnasen leisten.

Liebe Grüße vom Team Claudia, Marion und Joachim

 

Spendenfahrt 07. - 09.12.2016

Das Zugfahrzeug und der Hänger waren voll mit Futter, Decken, Reinigungsmittel und anderen Sachspenden sowie gefüllten Weihnachtsstiefeln für die Patenhunde bepackt, als wir in Richtung TH Ostroda aufbrachen.
Wir, das waren Marion, die Ihren Kapselek persönlich abholen wollte, Joachim und Heinz.
Viele, ja Überviele Baustellen, dazu Stau`s durch Unfälle, beeinträchtigten ein zügiges Vorankommen.
Mit sichtlicher Freude über die Mitbringsel wurden am nächsten Tag das Zugfahrzeug und der Hänger entladen.
Vor dem Verladen der Tiere in dem neuen Hänger wurde dieser durch 2 Veterinärärztinnen des Veterinäramtes Ostroda in Augenschein genommen, für die Unterlagen fotografiert, überprüft auf die Einhaltung der Vorgaben der Transportgenehmigung, und letztlich als Tiertransporthänger ohne Beanstandung abgenommen und genehmigt. 
Gegen 09.30 Uhr verließen wir dann das TH.
Leider hatten wir für die Rückfahrt erneut kein Glück. Stau`s verhinderten erneut ein zügiges Vorankommen. Die Übergabezeiten für die Tiere an die Adoptanten verzögerten sich ständig zum Negativen.
Bedanken möchten wir uns bei den Adoptanten , die verständnisvoll die Zeitverzögerungen in Kauf nahmen.
Gegen 02.45 Uhr, anstelle von vorgesehener Zeit von 22.3o Uhr, erreichten wir dann den Zielort in Schwerte, wo die letzten Tiere gesund und munter übergeben werden konnten.
Insgesamt sind wir diesmal 2550 km gefahren.
Mitfahren durften diesmal: 6 Hunde – Abi, Luba, Träne, Winter, Jasia, Kapselek und die Katze- Alek.

Reisebericht  von der Fahrt 19. - 21.08.2016 

 

Nachdem unser ganzer Stolz, unser Tierschutzanhänger, vor kurzer Zeit endlich fertig geworden ist und vom Veterinäramt abgenommen wurde, war für Michael und mich klar, dass wir im August die Einweihungsfahrt machen möchten.

Freitag um 06:30 Uhr starteten wir unsere Fahrt nach Ostroda. Da unser Anhänger nicht nur Platz für viele Hunde, sondern auch für Sachspenden hat, haben wir ihn bereits am Vortag mit ganz vielen Spenden beladen. Mit dabei waren auch Geschenke von den lieben Paten, die wir natürlich persönlich unseren Schützlingen übergeben wollten. 

Während unserer Fahrt begleitete uns die Sonne, was uns noch einmal die perfekte Gelegenheit gab auf längerer Strecke anhand unseres Thermometers zu testen, wie die Temperaturen im Anhänger sind. Sie waren zu jeder Zeit perfekt, dank der Lüftungen, Fenster und jeder Zeit zur Verfügung stehenden Wassernäpfe werden die Temperaturen selbst bei großer Hitze für die Hunde im Anhänger nicht unerträglich. 

 

Nach 14 Stunden Fahrt kamen wir endlich in Ostroda an. Wenige Meter vor dem Ziel wurden wir jedoch von einer Baustelle daran gehindert, den Anhänger zum Tierheim zu bringen. Mehrere Versuche die Baustelle entsprechend zu umrunden blieben erfolglos. Wir hatten jedoch Glück, denn zufällig war die Tierheimmitarbeiterin Judyta gerade mit ihrem Hund spazieren, stieg zu uns ins Auto und führte uns zum Tierheim. 

Anders als geplant betraten wir also statt gegen 21:00 Uhr um 21:55 Uhr das Hotel.

Um 07:30 Uhr trafen wir uns zum Frühstück, damit wir gegen 08:00 Uhr im Tierheim sein konnten. 
 

Den Tag verbrachten wir mit fotografieren, Videos drehen, Tests durchführen (Katzentest etc.), Geschenke übergeben und ganz viel Schmusen und spazieren gehen.
Wir freuen uns jedes Mal wieder sehr auf die Tiere. Es ist sehr schön sie persönlich kennenzulernen und viele davon wiederzusehen. Ein paar der Tiere haben leider einfach kein Glück, niemand meldet sich für sie. Warum? Das fragen wir uns auch, wenn wir sehen, wie freundlich, aufgeschlossen und menschenbezogen sie sind. 

Die Tierheimmitarbeiter machten große Augen als sie sahen, wie viele Spenden wir in unserem neuen Hänger mitgebracht hatten. Es waren wirklich tolle Sachen dabei, unter anderem Futter, Decken, Sandmuscheln zum Plantschen, medizinisches Material, Kratzbäume, Spielzeug und Leinen. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der Tiere und Tierheimmitarbeiter noch einmal ganz herzlich bei all den vielen Spendern bedanken, ohne die unsere Arbeit in dieser Form nicht möglich wäre!

Nach einem arbeitsreichen, aber auch sehr schönen Tag fuhren wir geschafft ins Hotel. Abends beim Essen ließen wir den Tag noch einmal Revue passieren und planten alles für die Rückreise am nächsten Tag. Die Männer, ganz ausgehungert vom vorherigen Tag, gönnten sich einen leckeren XXL Teller, sodass wir gesättigt schlafen gehen konnten.

Am Sonntag trafen wir gegen 08:15 Uhr im Tierheim ein um die Hunde und Katzen zu verladen. Kurze Zeit später traten wir unsere Heimreise an. Mit einem „Katzenkonzert“, gesungen von den Samtpfötchen Lusia, Fifi, Sind, One und Kazia, wurde uns nicht langweilig. Auf der Autobahn angekommen wurden unsere Sänger etwas ruhiger und auch von den Hunden drang kein Mucks zu uns nach vorne. Staufrei fuhren wir Richtung Heimat und übergaben die Katze Kazia in der Nähe von Berlin. Da der Tag unserer Rückreise zufällig genau der Tag des Ferienendes war, wurden wir von dort an immer wieder von stockendem Verkehr begleitet.  Bei Hannover übergaben wir die Katzen Fifi, Lusia und Sind sowie den Hundeopi Duzy.
Weiter ging es, so schnell bzw. langsam es der Verkehr erlaubte, zu unserer Endhaltestelle in Schwerte. Einige Besitzer kommen von weiter weg, sodass es schwierig war abzuschätzen, wann wir wegen des stockenden Verkehrs ankommen werden.

Um 21:00 Uhr warteten bereits die Vermittler auf die Besitzer und uns am Parkplatz „Freischütz“ in Schwerte. Über zwei Stunden mussten sie auf uns warten- danke liebe Besitzer für eure Geduld und danke liebe Vermittler, dass ihr uns trotz der langen Wartezeit mit so guter Laune empfangen habt!

 

Insgesamt konnten 10 Tiere ihre große Reise in ein neues Leben antreten. Mit an Bord waren die Katzen Lusia, Fifi, Sind, One und Kazia sowie die Hunde Duzy, Kida, Sisi, Gumka und Prus.

Inzwischen haben uns schon viele Bilder von unseren Schützlingen dieser Fahrt erreicht. Diese Bilder sind die schönste Bezahlung für unsere Arbeit, die wir Tag für Tag für die Fellnasen leisten.

Spendenfahrt 22 - 24.01.2016

Spendenfahrt 15. - 17.01.2016

Für diese Fahrt waren die Wettervorhersagen für Freitag, Samstag und Sonntag in Deutschland und Polen nicht sonderlich positiv.

Für Freitag waren starke Schneefälle, Schneeverwehungen und Frost bis -13 Grad vorhergesagt. Samstag und Sonntag ebenfalls Schneefall und Frost bis – 9 Grad angesagt.

Nachdem das Fahrzeug mit Spenden vollgeladen war, starteten wir um 09.00 Uhr in Remscheid bei mittlerem Schneefall im Bergischen und bei Temperaturen von – 2 Grad. Die Fahrbahn blieb fast schneefrei. Auf der  A2 zwischen Dortmund und etwa Bielefeld war dann noch etwas Schnee auf der Fahrbahn, danach war die Autobahn sowie die Straßen in Polen schneefrei und wir konnten entspannt bis Ostroda fahren. Dort kamen wir um 21.00 Uhr im  Hotel an.

 

Für die nächste Fahrt.

Das Hotel ist wegen der Bauarbeiten nicht mehr direkt erreichbar.

An der letzten Kreuzung, wo man bereits das Hotel sehen kann, kann man jetzt nicht gerade über die Kreuzung fahren. Man muß nun nach links fahren und an der Shell Tankstelle nach rechts auf eine Behelfsstraße fahren und dann wieder rechts Rtg. Lubayne. Am Ende der Straße sieht man dann rechts das Hotel & Parkplatz.

 

 

Über Nacht waren dann die Temperaturen von – 2 Grad auf – 9 Grad gefallen und über Tag blieb es bei – 9 Grad. Statt vorhergesagtem Schneefall fiel zeitweise etwas Schneegrisel.

Wie seit der Übernahme des TH Ostroda durch AFN üblich, sind die Hundehütten in den Außenzwingern mit Heu und Stroh ausgelegt, was für die TH Arbeiter/innen zusätzliche Mehrarbeit und bei der Entsorgung des Stroh als Sondermüll auch Sonderausgaben bedeutet.

(Aus diesem Grund wurde es von der TH Leiterin vor AFN so gut wie nie gemacht)

Die Zwinger und Boxen im Gebäude sind mit Decken und Handtücher super ausgelegt. Das bedeutet, dass hier gespendete / gesammelte Decken und Handtücher jetzt mehr als willkommen und nützlich sind.

Ebenfalls fällt Mehrarbeit durch zusätzliche Zubereitung von „Warmspeisen“ an. Ebenso kann man nicht einfach Wasser in die Näpfe gießen, da dies sofort gefriert.

Bewundert man bei normalen Verhältnissen die Arbeit der dortigen TH Arbeiter, so sehr wundert man sich, was sie noch zusätzlich bei winterlichen Bedingungen zu leisten in der Lage sind !

Nicht unerheblich ist auch das Schneeräumen nach Schneefall und das ist nicht selten 50 cm und mehr.

Die Rückfahrt starteten wir Sonntagmorgen um 09.00 Uhr bei -8 Grad und ebenfalls leichtem Schneegrisel. Die Temperaturen in Polen waren dann schnell auf – 14 Grad. Nach ca. 200 km Fahrt waren sie dann wieder auf – 3 bis -4 Grad gestiegen. Die Straßen waren und blieben schneefrei.

In Deutschland hatten wir dann Temperaturen zwischen – 2 und – 4 Grad. Die Straßen blieben bis Wolfsburg schneefrei. Im Bereich Wolfsburg / Braunschweig setzte dann (im Verkehrswarnfunk bereits angekündigt ) mal kurz und heftig Schneefall ein und die Fahrbahn war dann ganz schnell weiß. Schnee und Schneematch erforderten dann besondere Aufmerksamkeit beim Fahren und schnell war auch der erste Unfall passiert.

Als dann der Schneefall aufhörte, hatten wir danach noch kleine Bereiche, wo es mal regnete oder mal Schneeregen einsetzte. Die Straßen blieben aber überwiegend frei.

In Garbsen übergaben wir dann den Hund Lucky ohne Vorkommnisse und erreichten letztendlich streßfrei und entspannt um 20.40 Uhr unser Ziel in Schwerte, wo die restlichen Hunde freudig erwartet wurden.

Spendenfahrt 07. - 09.10.2015

Voll bepackt bis unters Dach kann unsere Spendenfahrt am 07.10.15 in der Früh beginnen. Vielen Dank an alle die uns reglmäßig mit Futter und Sachspenden versorgen. Wir freuen uns sehr über die Hilfe von so vielen lieben Tierfreunden.

Spendenfahrt 07.09. - 09.09.15

Hallo zusammen, da wir leider keinen Anhänger mehr haben, konnten wir nur unser Fahrzeug mit Spenden voll packen. Neben Futter hatten wir u.a. reichlich Medikamente und Desinfektionsmittel dabei.

Die Verkehrsverhältnisse waren auf der Hin- und Rückfahrt recht gut. Das Wetter bediente uns mit Sonnenschein, teilweise unwetterartigem Regen und Nebel.

Unser Fahrzeug suggerierte uns durch Warnlampen zuerst einen eventuellen Getriebeschaden. Nach Telefonaten mit der Heimwerkstatt in Belgien ergab sich, dass ein Marder einen Schlauch im Motorraum durchgebissen hatte und somit für die Ursache gesorgt hatte. Den Schlauch haben wir dann repariert und konnten sorgenfrei fahren.

Die Kamera gab ihren Geist auf und es konnten nur ein paar Bilder gemacht werden.

Vor der Abfahrt wurde durch die Veterinärärztin in Ostroda das Fahrzeug und die Tiere in Augenschein genommen und überprüft.

Danach wurden die Tiere unter tränenreichem Abschied, insbesondere Anja wegen Prinzessa, verladen.

Die Rückfahrt verlief dann ohne Probleme und alle Tiere kamen putzmunter in Schwerte an.

Spendenfahrt 11. - 13.08.2015

Bei 34 – 36 Grad Sonnenschein mußten  die mitgebrachten Spenden verladen werden. Neben dem Handkarren wurde diesmal der Kombi 4 x total vollgeladen und durchs Tierheim zum Entladen gefahren.

Zu den üblichen Futterspenden hatte Joachim u.a. 2 Handkreissägen, eine Stichsäge, eine Bohrmaschine und einen Jährungsschneider  besorgt, worüber sich die Arbeiter sehr freuten.

Wegen der hohen Temperaturen wurden die Dächer mit Wasser gekühlt sowie eine Dusche angebracht, durch die Mensch und Tier gehen konnten. Ebenso wurden die Wasserbecken genutzt und die Hunde mit nassen Handtüchern abgekühlt.

Spendenfahrt 13. - 15.07.15

Vollbepackt mit Futterspenden, Katzenquarantäneboxen, einem Transportkarren, einem Tisch und einer Bank sowie vieles mehr starteten wir Montag morgen.

Die Fahrt war überwiegend von schönem Wetter und guten Straßenverhältnissen streßfrei.

Alle Spenden sind gut bei dem Team in Ostroda angekommen .

Am Abreisetag mußten Boxenbesetzungen umgeplant werden, da z.B. Boniek mit seiner Box nicht zufrieden war und sich mit allen anderen in den Boxen auf die Abreise wartenden Hunden anlegte. Er wurde dann anstelle von Ida auf die Schwebedecke genommen und Ida besetzte dann Boniek`s Box. Damit war dann Kate überhaupt nicht einverstanden. Deshalb mußten wir dann zwischen den Boxen von Kate und Ida einen Sichtschutz (Sperrholzplatte) einbauen. Nachdem Kate diesen Sichtschutz grimmig beseitigen wollte, was jedoch nicht gelang, kehrte nach geraumer Zeit Ruhe ein und blieb auch während der Fahrt so. Die Fahrt führte über die „ Autobahn der Freiheit“ ans Ziel.

Mitfahren durften die Hunde Lisa, Boniek, Bombus, Kate und Ida, sowie die Katzen Roza und Arnia.

 

Osternfahrt 2015

Spendenfahrt 12. - 14.09.2014

Hier können Sie den Bericht unserer Spendenfahrt vom 12. - 14.09.2014 als PDF Datei runter laden.

Reisebericht 12.-14.09.2014.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]

Einer privaten Spenderin aus Dortmund Wickede haben wir zu verdanken:

 

- knapp 300 Kilo Futter

- Benzin Kettensäge

- Lebensmittel, Süßigkeiten, Kleidung

- Hochduckreiniger, Naß- Trockensauger

- Decken, Handtücher, Schaumstoff, Markiesenstoff

- u.v.m.

 

Wir und die Tiere in Polen bedanken sich von ganzem Herzen bei Familie Glapiak.

Spendenfahrt 20. - 22.07.2014

Unsere Hinfahrt lief ohne Komplikationen, keine Staus keine Baustellen. Nach 12 Stunden Fahrt haben wir noch einige Zeit im Hotel zusammen gesessen und alles revue passieren lassen. Nach einem erholsamen Schlaf trafen wir am nächsten morgen im Tierheim an. Nachdem die Mitarbeiter alle Hunde und Katzen versorgt haben, fingen sie an den Hänger zu entladen. Die Freude war groß, da sie auch viele benzinbetriebene Gartengeräte bekommen haben. Im Namen des Tierheims und aller Mitarbeiter ein ganz herzliches DANKESCHÖN an alle die es möglich machten diese Spendenfahrt durch zuführen. Ohne die Hilfe der vielen Spender hätten wir den vielen Hunden und Katzen nicht so toll helfen können. Es danken: Tierheim Ostroda Heimatlose Pfoten e.V.

Spendenfahrt vom 20.-22.05.2014

 

 

Die Fahrt war mit „ Überraschungen“ gespickt.

 

Das wichtigste voran

Buzik wurde gesund, fit und unternehmungslustig an sein neues Frauchen übergeben.

Wir Fahrer sind gesund zu Hause angekommen.

 

Die Überraschungen waren

 

Sperrungen verschiedener Straßen nach Großbrand oder Straßenarbeiten

-          Umwege mußten gefahren werden

 

Voll- oder Teilsperrungen auf der Autobahn nach schweren Unfällen

-          Umwege mußten gefahren werden

 

Sperrungen verschiedener Autobahn Auf- und Abfahrten

-          Erhebliche Umwege mußten gefahren werden

 

Gewitter mit erheblichem Starkregen und Hagel

 

Defekte Kassen legten an der Raststätte Marienborn alles lahm

-          Erhebliche Wartezeit

 

Erforderliches Mautlesegerät für Fahrzeuge oder Gespanne über 3,5 t Zgg. mußte besorgt werden. Ein Erlebnis der besonderen Art und zeitaufwändig

 

Da uns Montagabend mitgeteilt wurde, dass Mittwoch die Straße zum Tierheim neu geteert und daher bis 17.00 Uhr gesperrt ist, haben wir Dienstagnacht in Absprache mit Aga den Anhänger bereits zum TH gebracht, ehe wir ins Hotel fuhren

 

Da die Arbeiten länger dauerten, konnten wir Mittwoch mein Zugfahrzeug nicht mehr entladen. Das haben wir dann Donnerstagmorgen vor der Abreise erledigen müssen.

 

Auf der Rückreise dann wieder Sperrungen, Gewitter etc.

 

Temperaturschwankungen am Donnerstag zwischen überwiegend 30 bis 33 Grad und am Abend dann bis auf 12 Grad abfallend

 

Während wir üblich bei den Fahrten zwischen 2400 bis 2450 km gefahren sind, fuhren wir jetzt 2602 km

 

Die Abfahrt nach Hause begann Donnerstag 08.30 Uhr im  TH Ostroda und die Ankunft in Remscheid war ca. 01.30 h und 03.15 Uhr  in Walhorn.

 

 

 

Unsere Fahrt vom 20.-22.05.2014 lief ziemlich reibungslos. Wir kamen gegen 23 Uhr in Polen an, checkten im Hotel ein und unterhielten uns im Zimmer über den nächsten Tag. Wir teilten uns auf, so dass einer den Mitarbeitern helfen konnte, der andere Bilder machte und der dritte mit der Tierheimleitung alles für noch benötigte Spenden klären konnte. Der Tag war leider sehr schnell vorbei und wir schrieben noch eine Liste über die Bedarfsgegenstände vor Ort. Die Mitarbeiter sind sehr bescheiden und wir bekamen nur zögerlich Informationen. Dennoch haben wir eine kleine Liste zusammenstellen können,die wir hier veröffentlichen.

 

 

Die Spenden sind angekommen!

Unsere drei Reisenden sind gut am 08.05.14 in Ostroda angekommen und die Spenden sind alle heile angekommen! Tierheimleiterin Aga hat sich im Namen des Tierheims herzlich bedankt und nun möchten wir den Dank gerne noch einmal ausdrücklich an all unsere Spender weiterleiten!

 

Auch die beiden Hündinnen Tekila und Venus haben sich über ihre ganz eigenen Mitbringsel riesig gefreut!

 

Alles was bei dieser Fahrt nicht mehr ins Auto gepasst hat, wird am 20.05. bei unserer nächsten Spendenfahrt mitgenommen!

Spendenfahrt - Januar 2014

Minus 12 Grad konnte uns nicht davon abhalten, die Spendenfahrt erfolgreich abzuschließen. Der scharfen Wind machte aus den -12 Grad gefühlte minus 20 Grad. Dadurch versagte teilweise die Kamera und, trotz ausreichend viel Froschutzmittel fror die Waschanlage ein und die Türverriegelung hatte zeitweise Schwierigkeiten. Leider fehlen durch den temperaturbedingten Kameraausfall einige Bilder. Bei den Spenden waren zum Glück auch die sehr hilfreichen Tiermäntel dabei, womit sogleich die, bei -12 Grad draußen lebenden Hunde, bekleidet wurden.

 

Die Straßenverhältnisse waren auf dem Hin wie auch Rückweg sehr schlecht. Es gab sehr starke Schneeverwehungen und an den Straßenrändern gab es Schneewände von über 3 m Höhe.

Was zählt ist, das alles reibungslos verlief. Wir können nur hoffen, dass es in Ostroda schnell wieder wärmer wird, damit die armen Tiere nicht unnötig und noch länger diesen schrecklich kalten Temperaturen ausgesetzt werden.

Spendenkonto:

Dortmunder Volksbank eG

Inhaber: Heimatlose Pfoten e.V.

IBAN: DE44441600146522013500

BIC/Swift-Code:GENODEM1DOR